Bericht von Rosi Vosnjak
Am 27.10.2021 machte sich die Gruppe „Köln Erkunden“ auf den Weg zur Burg Vogelsang bei Schleiden in der Eifel. Um 14:00 Uhr nahmen wir an einer Führung mit Herrn Jean Marie Malaise teil. Herr Malaise hat auf der Burg, die sich Ordensburg Vogelsang nennt, als belgischer Militärangehöriger gearbeitet und begleitet nach der Militärzeit die Rundgänge durch das Gelände.
Das LVR-Industriemuseum Tuchfabrik Müller (Wikipedia) ist ein Museumsstandort des dezentralen LVR-Industriemuseums in Euskirchen-Kuchenheim. Das Museum zeigt eine vollständig erhaltene Volltuchfabrik mit einem Maschinenpark aus dem frühen 20. Jahrhundert.
Johannes Klais Orgelbau GmbH & Co. KG, Kölnstraße 148, 53111 Bonn
Termin: Freitag, 01.02.2019, 14 Teilnehmer vom Kerpener Netzwerk 55 plus.
Führung 14:30 Uhr bis ca. 17:00 Uhr durch Herrn Stefan Helgendorf.
Die Führung startete im Innenhof der Firmengebäude. Dort wurden uns die Firmengeschichte und die Tätigkeitsschwerpunkte umrissen. Die Firma wurde 1882 gegründet und wird zurzeit in der 4. Generation durch die Familie Klais geführt.
Donnerstag, 27. Februar 2020
Bericht von Ann Baars
Früh am Donnerstag, 27. Februar, machen sich 15 Netzwerker*innen (max. Teilnehmerzahl für den Besuch des Römergrabes) auf den Weg nach Köln zu der Besichtigung mit Führung Römergrab in Köln-Weiden als erstes Ziel.
Unser Führer, Herr Dr. Ansgar Nabbefeld, hat uns schon vor 10:00 Uhr in Empfang genommen und hat voll Leidenschaft und mit viel Wissen uns erzählt über das Leben der Römer in Köln und deren Bestattungskultur. Zuerst erhalten wir eine ausführliche Erklärung über die neue Ausstellung in dem alten Wärterhaus. Danach führt er uns über steile Treppen hinunter bis zur tiefgelegenen Grabkammer.
Bericht: Andreas Hansche und Lothar Fischer
Am 26.11.2019 fanden sich auf Einladung des Netzwerkes 55plus, Interessierte zu einem Vortrag von Rolf Axer, stellvertretender Vorsitzender der „Heimatfreunde Stadt Kerpen e.V.", in der Netzwerkstatt, Türnich ein.
Nach der Begrüßung durch Birgit Große-Wächter begann Herr Axer mit seinem überaus interessanten Vortrag „Die Erftauen und ihre Wasserläufe“.
Mit Kartenwerk aus verschiedenen Jahrhunderten wurden Fragen mit unterschiedlichen Thematiken beantwortet.
Für die Führung wurden wir von einer jungen Dame empfangen, die sich als Theologin vorstellte.
Auf dem Gelände befinden sich neben dem auffallenden Kuppelbau mit dem großen Andachtsraum und den beiden Minaretten, weitere quaderförmige größere Gebäude mit Verwaltungsräumen, großem Restaurant für viele Gäste, einer Bibliothek und Waschanlage und Toiletten.
am 21.11.2018
Bericht von Reinhilde Schäfer
Am 21.11.2018 machen sich 20 Netzwerkerinnen und Netzwerker auf den Weg zum ehemaligen Zivilschutzbunker des Kalten Krieges nach Köln-Kalk.
Der Zivilschutzbunker wurde 1979 für ca. 2400 Menschen gebaut und sollte ein Überleben für 14 Tage sichern. Bis 2005 wurde der Bunker gewartet und dann stillgelegt. Konzipiert war der Bunker so, dass auch die U-Bahnstation Köln-Kalk-Post integriert wurde und so ein Zivilschutzbunker von 4000 m² über zwei Etagen entstand.