Bericht: Jutta Syberberg
Die Gruppe „Kunst und Kultur“ traf sich am letzten Sonntagmittag 15.10.2023 am Horremer Bahnhof.
Leicht verfroren aussehend und mit Regenkleidung oder -schirmen ausgestattet, da ausgerechnet an diesem Sonntag der Herbst wohl beschlossen hatte, dem blöden Sommer endlich den Stuhl vor die Tür zu stellen und pünktlich zum Ferienende seinen Dienst zu beginnen.
Dennoch waren wir alle hochmotiviert und keineswegs davon abzuhalten, den Zug nach Hennef zu besteigen, um dort, genauer gesagt in der Kirche St. Simon und Judas, einen ganz besonderen Erntedank-Teppich zu besichtigen, der dort bis Ende Oktober ausgelegt ist und dessen Entstehungsgeschichte an jedem Sonntag um 15:00 Uhr vom Pfarrer persönlich vorgestellt wird.
Bericht: Jutta Syberberg
Ursprünglich wollten wir schon im Spätherbst unser Projekt „Führung im Wasserkraftwerk Heimbach“ in die Tat umsetzen, aber gerade zu jenem Zeitpunkt hatte bereits die Winterpause begonnen und das dekorative Jugendstilgebäude in Heimbach war nur von außen zu bewundern.
Der dann für Mai angepeilte Besuch mit Führung -alles war geplant und arrangiert- drohte dann kurzfristig wegen des angekündigten 50-Stunden-Bahnstreiks doch noch zu kippen. Quasi in letzter Minute hat es unser Organisationsboss Gernot aber wohl doch noch geschafft, die Eisenbahner von der Unsinnigkeit ihres Streikvorhabens zu überzeugen und der DB den Dauerverlust von ca. 16 Kunden anzudrohen.
Bericht: Waltraud Bach.
Größer konnte der Kontrast nicht sein. Draußen ein sonniger Vorfrühlingstag, pulsierendes Leben zwischen Geschäften und Restaurants, die opulente Fassade des EL-DE (Leopold Dahmen) - Hauses. Drinnen, im Keller des Hauses, das Grauen eines Gefängnisses für Menschen, die nicht in das NS-Regimes passten.
Ab 1935 war in diesem Haus die Gestapostelle der Stadt Köln untergebracht. Im Keller wurden 10 Zellen eingebaut, in denen Zwangsarbeiter, aber auch Widerstandskämpfer gefangen gehalten, verhört, gefoltert und auch ermordet wurden. Viele wurden, ohne Prozess, im Hof des Hauses aufgehängt und in Wagen der städtischen Müllabfuhr zum Westfriedhof gebracht.
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Bericht: Jutta Syberberg
Mit oder bei „Susanna im Bade....“
(Besuch einer Ausstellung im Wallraf-Richartz-Museum.. alles oder nichts für Voyeure)? Januar 2023
Neulich besuchte die Kunst und Kultur-Gruppe eine sehr sehenswerte Ausstellung im Wallraf-Richartz-Museum Köln SUSANNA: Bilder einer Frau vom Mittelalter bis MeToo“
Da anzunehmen ist, dass ich vielleicht nicht die einzige Bibelunkundige bin und nur in der frühen Schulzeit mit dem Alten Testament - und dies auch nur sehr rudimentär - konfrontiert wurde, sei die Geschichte von Susanna hier noch einmal kurz erzählt:
Bericht: Renate Nobis
Am Freitag den 07.05.2022 stand eine Fahrt nach Mülheim an der Ruhr auf unserem Plan.
Dort erwartete uns ein besonders Ausstellungs-Erlebnis, „Monets Garten“ eine 360 Grad Erlebnisreise durch die Geschichte und Werke des Künstlers. Untermalt von Musik hatte man das Gefühl man stecke mitten in den Bildern. Man konnte die größten malerischen Momente hautnah erleben insbesondere den berühmten Monets Garten. Den Film konnte man stehend, sitzend oder liegend auf Kissen genießen.
Datum: am 18.09.2019
Bericht: Françoise Merta und Monique Drüppel
Der Himmel war mit uns, das Wetter wunderschön, die Teilnehmer gut gelaunt und wir warteten sehnsüchtig auf die Sindorfer. Alles war superorganisiert und akribisch detailliert. Leider machte uns die Verspätung der S-Bahn einen Strich durch die Rechnung, so dass wir Linz am Rhein eine Stunde später als vorgesehen erreichten.
Bericht: Gernot Klemt
Sicherlich hat sich der eine oder andere gefragt, was verbirgt sich hinter dem Ziegelstein-Bau an der Aachener Straße?
Wir wollten es wissen und ab ging es über die „Via – Belgica„ nach Weiden.
Bei einer sehr informativen Führung erhielten wir zunächst einen Überblick über das Leben der Römer in der sogenannten „Germania inferior", aus dem dann um 85 n. Chr. Colonia Claudia Ara Agrippinensium, heute bekannt unter dem Namen Köln wurde .